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Sehr geehrter Herr Außenminister,

Außenminister Steinmeier unterzeichnet die Konvention über das Verbot von Streumunition 2008 © Gunnar Mjaugedal/catchlight.no ich fordere Sie dazu auf, mehr Mittel für die Unterstützung der von Landminen und Streubomben betroffenen Menschen und Länder zur Verfügung zu stellen.

Engagieren Sie sich persönlich für die Universalisierung der Minen- und Streubombenverbote.

Setzen Sie sich für einen Gesetzesentwurf für ein Verbot von „explosiven Investitionen“ ein - wie es Ihre Partei bereits 2012 getan hat.

Helfen Sie mit, retten Sie Leben.

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Petition an den deutschen Außenminister
im Rahmen der Aktion „Zeig dein Bein“ 2014

Sehr geehrter Herr Minister Dr. Steinmeier,

Landminen und Streumunition treffen ungezielt, töten und verstümmeln überwiegend ZivilistInnen und verlängern Kriege weit in die Friedenszeit hinein. Deshalb hat eine große Zahl von Staaten diese Waffengattungen geächtet. Sie persönlich haben 2008 als deutscher Außenminister in Oslo die Konvention zum Verbot von Streumunition unterzeichnet.

Durch die Verbotsverträge für Anti-Personen-Minen und Streumunition wurde viel erreicht, doch das Problem ist noch nicht aus der Welt. Immer noch wird alle zwei Stunden ein Mensch durch eine Mine oder einen Blindgänger schwer verletzt oder getötet. Darüber hinaus verseuchen diese Waffen den Lebensraum von Millionen Menschen in ca. 70 Ländern, machen ihn unbenutzbar und stören eine positive Entwicklung. Die Verbotsverträge von Ottawa und Oslo bieten die einmalige Chance, diese Waffen ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen und ihre Opfer dauerhaft zu unterstützen. Bis dieses Ziel erreicht ist, muss das Engagement gegen Minen und Streumunition deshalb weiterhin eine Priorität Ihrer Politik bleiben – als ein gutes Beispiel für die Übernahme außenpolitischer Verantwortung.

Als Unterstützerinnen und Unterstützer der Kampagne „Zeig dein Bein, Hilf mit, Rette Leben“ von Handicap International und dem Solidaritätsdienst-international (SODI) fordern wir Sie auf:

Hintergrund zu den Forderungen